|
Wie alles kam... |
|
|
Während des Studiums der Ökonomie, mit den Schwerpunkten Alternativen des |
|
Wirtschaftens und Arbeitens, sowie Innovationen, Innovationsmanagement begann |
|
ich mich, 1985, mit Computern, deren Technik, Funktionsweisen, Verwendung und |
|
Programmierung intensiver zu beschäftigen. Nach dem Studium nahm ich die |
|
Beschäftigung in einer klassischen Unternehmensberatung auf. |
|
|
Schon bald merkte ich, dass die engen Grenzen und begrenzten Sichtweisen der |
|
klassischen Ausrichtung von Unternehmensberatung viel zu eng sind und den |
|
wirklichen Gegebenheiten nur in geringem Maße entsprechen. Mein Interesse war |
|
und ist, Horizonte zu öffnen. Utopien und Visionen zu entwickeln, um Möglichkeiten |
|
zu schaffen, eine bessere Wirklichkeit zu gestalten. |
|
|
Ich gründete ich ein Unternehmen für Serviceleistungen rund um den Computer. |
|
Das Ziel war Hilfe zur Selbshilfe bereitzustellen, um den Computernutzer |
|
autonomer zu machen, die Nutzung effektiver zu gestalten und den Computer |
|
als Hilfsmittel und Werkzeug sinnvoll und produktiv einzusetzen. So
konzipierte ich |
|
anwenderfreundliche Netzwerke und schulte die Mitarbeiter im Umgang mit
Hard- |
|
und Software. Entwicklung und Betreuung von kaufm. EDV-Programmen für |
|
selbständige Unternehmen war ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeiten. |
|
|
Später gründete ich ein Taxiunternehmen mit mehreren Fahrzeugen und 14 Mit- |
|
arbeitern, das ich vier Jahre erfolgreich geführt habe. Das Ohr direkt an der Straße. |
|
Danach realisierte ich ein zweijähriges Tourismusprojekt im europäischen Ausland. |
|
Inzwischen engagiere ich mich für die Tanztheaterkompanie DE LooPERS, |
|
Tanztheater für und mit Kindern und Jugendlichen. |
|
|
Letztlich ist für mich immer der Kontakt zu den handelnden Menschen von großer |
|
Bedeutung geblieben und das Credo, Hilfe zur Selbsthilfe, zentrales Thema. |